Am Samstag, dem 14. Februar, ist das erste Interview zu meiner Kandidatur erschienen – veröffentlicht bei L-IZ.
Ich habe mich darüber wirklich gefreut. Gleichzeitig war ich aufgeregt. Und stellenweise auch unsicher.
Ein Interview liest sich später vielleicht ruhig und selbstverständlich. Aber in dem Moment, in dem man dort sitzt, spürt man sehr deutlich: Jetzt wird es ernst. Worte bleiben stehen. Gedanken werden öffentlich. Und man merkt, wie sehr Haltung nicht nur aus Überzeugung besteht, sondern auch aus Klarheit.
Ich habe in diesem Gespräch viel über mich selbst gelernt.
Über das, was mich antreibt.
Über das, was mir wichtig ist.
Und darüber, dass klare, verständliche Sprache viel Übung bedeutet.
Es war ein erster Schritt. Kein perfekter. Aber ein ehrlicher.
Und ich bin dankbar für diese Erfahrung.
Wer das Interview lesen möchte, findet es hier:
